Lesung & Podiumsgespräch mit Nicole Dill
📅 Samstag, 12. September 2026
🕙 10:00 bis 12:00 Uhr
📍 PEN Club – sophie 7 DG, Apollogasse 21/6, 1070 Wien
🎟️ Die Teilnahme ist kostenlos.
📧 Um Anmeldung wird gebeten unter kontakt@verein-stop-partnergewalt.at
Lesung & Podiumsgespräch mit Nicole Dill
📅 Samstag, 12. September 2026
🕙 10:00 bis 12:00 Uhr
📍 PEN Club – sophie 7 DG, Apollogasse 21/6, 1070 Wien
🎟️ Die Teilnahme ist kostenlos.
📧 Um Anmeldung wird gebeten unter kontakt@verein-stop-partnergewalt.at
Ob beim Feuerwehrfest, im Wirtshaus, beim Public Viewing, Vereinsfest oder privaten Grillabend: Überall dort, wo Menschen zusammenkommen, entstehen Gespräche. Genau dort beginnt auch Bewusstseinsarbeit gegen Gewalt an Frauen.
Mit den neuen StoP-Bierdeckeln wird eine klare Botschaft sichtbar:
Gewalt gegen Frauen hat keinen Platz.
Femizide sind kein Schicksal.
Wegschauen ist keine Option.
Die Bierdeckel machen aufmerksam, regen zum Nachdenken an und schaffen Gesprächsanlässe. Sie zeigen Haltung gegen Partnergewalt und setzen ein sichtbares Zeichen für Respekt, Gleichberechtigung und Zivilcourage.
Weiterlesen ⇒Wie können Frauen wirksam vor Männergewalt geschützt werden?
Und was kann Österreich von anderen Ländern lernen?
Gewalt an Frauen passiert selten im Verborgenen – sie passiert nebenan, im Büro, in der U-Bahn, unter Freunden. Und viele Menschen spüren, dass etwas nicht stimmt. Aber was dann?
Weiterlesen ⇒Gewalt an Frauen und Kindern passiert nicht im Verborgenen – sie passiert mitten in unserer Gesellschaft.
Umso wichtiger ist es, hinzuschauen, zu handeln und Verantwortung zu übernehmen. Die Initiative StoP zeigt auf, wie Zivilcourage im Alltag konkret aussehen kann und warum Nachbarschaften eine entscheidende Rolle in der Gewaltprävention spielen.
Nach der Pressekonferenz folgt ein weiterer wichtiger Schritt:
Wir gehen gemeinsam auf die Straße.
Der Verein StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt lädt am 2. April 2026 um 09:30 Uhr zu einer Online-Pressekonferenz ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gefährdungsmeldungen im österreichischen Kinderschutzsystem bewertet und in gerichtlichen Verfahren berücksichtigt werden.
Ausgangspunkt ist der aktuelle Anlassfall „Lukas“, der grundlegende Fragen zur Zusammenarbeit zwischen medizinischen Fachstellen, Kinder- und Jugendhilfe sowie Gerichten aufwirft. Thematisiert wird insbesondere, wie ärztliche Einschätzungen und dokumentierte Hinweise auf mögliche Gefährdungslagen in Obsorgeverfahren einfließen – und welche Folgen es haben kann, wenn diese nicht ausreichend geprüft werden.
Weiterlesen ⇒an
das Bundesministerium für Justiz
das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung
die Kinder- und Jugendhilfeträger in Niederösterreich und Kärnten
die Volksanwaltschaft
die Kinder- und Jugendanwaltschaft in Niederösterreich und Kärnten
Am 2. März von 9:30 bis 11:00 Uhr gedenken über 60 Männer vor dem Parlament und dem Bundeskanzleramt der getöteten, vermissten und schwer misshandelten Frauen in Österreich.
Mit dieser Aktion setzen Männer ein klares Zeichen der Zivilcourage gegen Femizide und Partnergewalt.
Weiterlesen ⇒Ich wurde als viertes Kind geboren und wohnte in einem kleinen Ort im Weinviertel. Meine Mutter bekam von Anfang an Schläge, eine Schwangerschaft spielte dabei keine Rolle.
Mein «Erzeuger» trank viel Alkohol. Gewalt war omnipräsent. Meine Mutter flüchtete vor der Gewalt immer wieder zu Fuss oder mit dem Rad. Sie legte dabei weite Strecken zurück, sie war verzweifelt, es half niemand. Viele im Dorf wussten von den Gewalttätigkeiten durch den Erzeuger, alle schauten weg!! Immer wieder hatte meine Mutter irgendwo eingebundene Stellen. Verletzungen, welche sie zu verstecken ver-suchte!
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