Wie können Frauen wirksam vor Männergewalt geschützt werden?
Und was kann Österreich von anderen Ländern lernen?
Aktuelles
Im Bereich Aktuelles findest du umfassende Berichte über StoP-Pressekonferenzen, Filmvorführungen, mediale Resonanz und öffentliche Aktionen in ganz Österreich. Wir informieren regelmäßig über Projekte zur Gewaltprävention, Bewusstseinsarbeit und Gleichstellung, über Initiativen gegen Femizide sowie über Veranstaltungen, Kampagnen und wichtige gesellschaftspolitische Entwicklungen. Unsere Beiträge zeigen, wie der Verein StoP Verantwortung übernimmt, Engagement stärkt und gemeinsam mit der Öffentlichkeit Wege aufzeigt, um Gewalt an Frauen zu verhindern.
Online-Workshop: Zivilcourage – Du siehst es. Du spürst es. Was tust du?
Gewalt an Frauen passiert selten im Verborgenen – sie passiert nebenan, im Büro, in der U-Bahn, unter Freunden. Und viele Menschen spüren, dass etwas nicht stimmt. Aber was dann?
Weiterlesen ⇒Vortrag in Jenbach: StoP – Was sagen. Was tun.
Gewalt an Frauen und Kindern passiert nicht im Verborgenen – sie passiert mitten in unserer Gesellschaft.
Umso wichtiger ist es, hinzuschauen, zu handeln und Verantwortung zu übernehmen. Die Initiative StoP zeigt auf, wie Zivilcourage im Alltag konkret aussehen kann und warum Nachbarschaften eine entscheidende Rolle in der Gewaltprävention spielen.
📣Demo für Lukas
Nach der Pressekonferenz folgt ein weiterer wichtiger Schritt:
Wir gehen gemeinsam auf die Straße.
Pressekonferenz: Kinderschutz im Fokus
Der Verein StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt lädt am 2. April 2026 um 09:30 Uhr zu einer Online-Pressekonferenz ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gefährdungsmeldungen im österreichischen Kinderschutzsystem bewertet und in gerichtlichen Verfahren berücksichtigt werden.
Ausgangspunkt ist der aktuelle Anlassfall „Lukas“, der grundlegende Fragen zur Zusammenarbeit zwischen medizinischen Fachstellen, Kinder- und Jugendhilfe sowie Gerichten aufwirft. Thematisiert wird insbesondere, wie ärztliche Einschätzungen und dokumentierte Hinweise auf mögliche Gefährdungslagen in Obsorgeverfahren einfließen – und welche Folgen es haben kann, wenn diese nicht ausreichend geprüft werden.
Weiterlesen ⇒Offener Brief
an
das Bundesministerium für Justiz
das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung
die Kinder- und Jugendhilfeträger in Niederösterreich und Kärnten
die Volksanwaltschaft
die Kinder- und Jugendanwaltschaft in Niederösterreich und Kärnten
Männer-Gedenktag vor dem Parlament
Am 2. März von 9:30 bis 11:00 Uhr gedenken über 60 Männer vor dem Parlament und dem Bundeskanzleramt der getöteten, vermissten und schwer misshandelten Frauen in Österreich.
Mit dieser Aktion setzen Männer ein klares Zeichen der Zivilcourage gegen Femizide und Partnergewalt.
Weiterlesen ⇒Breite Medienresonanz auf StoP-Pressekonferenz
Die gestrige Pressekonferenz des Vereins StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt stieß auf großes Interesse. Zahlreiche Medien berichteten ausführlich über die Forderungen von Vereinsvorsitzender Maria RÖSSLHUMER: Mehr Verantwortung von Männern, klare politische Maßnahmen gegen patriarchale Gewalt und ein entschiedenes Auftreten der Gesellschaft.
Weiterlesen ⇒Pressekonferenz: Es ist Zeit für VorbildER!
🗓 17. September 2025 | 🕕 Beginn: 9:30 Uhr | 📍 Presseclub Concordia, 1010 Wien | 🌐Live-Stream
Das Ausmaß an Gewalt gegen Frauen ist erschütternd hoch. Trotz jahrzehntelanger Gesetze, Maßnahmen und Konventionen müssen Frauen immer noch flüchten, fürchten und sterben. Täter werden zu spät gestoppt, Betroffene nicht ausreichend geschützt.
Hier stimmt etwas nicht im System.
Save the Date: Filmvorführung (K)EINEN TON SAGEN
🗓 20. Mai 2025 | 🕕 Beginn: 19:30 Uhr | 📍 Votiv Kino Wien | 🌐www.georglembergh.com
Sexualisierte Gewalt an Frauen betrifft nicht Einzelne – er betrifft uns als Gesellschaft. Der Dokumentarfilm „(K)einen Ton sagen – Missbrauch in Nord- und Südtirol“ von Georg Lembergh gibt vier betroffenen Frauen Raum, ihre Geschichten zu erzählen.
Im Zentrum stehen Erfahrungen von Gewalt, Scham, Sprachlosigkeit – und zugleich die Kraft, nicht länger zu schweigen. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie Betroffene ihren Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben finden, gegen alle gesellschaftlichen und strukturellen Widerstände.
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